Warum 13 % Ihrer Sentinel-Regeln nie feuern
13 % der Sentinel-Regeln feuern laut CardinalOps nie. So prüfen Sie sie deterministisch gegen Microsofts eigenen KQL-Parser — nicht gegen ein LLM.
Was kostet KI, wann trägt sie, woran scheitert sie — und wie funktioniert die Technik dahinter? Diese Artikel entstehen aus echter Projektarbeit. Jeder erscheint auf Deutsch und Englisch.
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Wie wir KomplAI entwickelt haben, eine verifizierbare Compliance-KI: jede Rechtsfundstelle eines LLM wird vor dem Bericht gegen EUR-Lex geprüft.
NIS2 gibt Ihnen 24 Stunden für die Erstmeldung — die eigentliche Hürde ist, den Vorfall so schnell zu erkennen. Was Artikel 23 verlangt und wie Sie es bauen.
Mit LLMs ist das Schreiben einer Detection-Query der leichte Teil; die harten 80 % sind Vertrauen. Was trägt, ist eine Generieren-Prüfen-Verfeinern-Schleife.
Millionen-Token-Kontextfenster haben RAG nicht ersetzt. Entscheidend ist nicht die Datenmenge, sondern ob Ihr Prompt bei jeder Anfrage identisch beginnt.
Ein Modell führt Ihren Code nicht aus — es liefert eine Anfrage, über die Ihr Code entscheidet. Wie Tool-Use funktioniert und wie Sie nutzbare Tools bauen.
Die meisten KI-Aufgaben brauchen einen guten Agenten, kein Multi-Agenten-System. Wann sich das Aufteilen wirklich lohnt — und wann es nur Fehler vervielfacht.
Anhang III bedeutet nicht automatisch Hochrisiko: Der Art.-6(3)-Filter kann die Einstufung abwenden — doch Profiling blockiert ihn, und die Ausnahme kostet.
Artikel 12 nennt keine Felder. Nur mit Index-Snapshot belegt ein Protokoll, welcher Korpus eine RAG-Antwort erzeugte. Das vollständige Schema, Feld für Feld.
Geschuldet ist kein Output, sondern ein Schwellwert auf eingefrorenem Abnahmedatensatz nach festem Messprotokoll. So wird die Abnahme im Werkvertrag prüfbar.
Die meisten KI-ROI-Zahlen sind Fiktion. Wie Sie den ROI eines KI-Projekts ehrlich messen: Ist-Wert vor dem Bau, das Konto benennen, die Prüfzeit mitrechnen.
Meist nein: delete() setzt nur eine Markierung, der Vektor bleibt physisch liegen. Was Art. 17 DSGVO wirklich verlangt und wie Sie die Löschung nachweisen.
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Fast jedes KI-Tool, das Ihre Beschäftigten nutzen, löst Mitbestimmung nach § 87 BetrVG aus — Absicht zählt nicht. Was in eine Betriebsvereinbarung gehört.
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Daten für KI vorbereiten: wo Ihre Unternehmensdaten liegen, wie Sie sie inventarisieren, bereinigen und strukturieren. Warum gut genug oft schon reicht.
LLM-Anwendungen absichern: Prompt Injection, Datenlecks, unsichere Ausgaben und zu mächtige Agenten. Der Maßnahmenkatalog für vertrauenswürdige Systeme.
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Das richtige LLM auswählen: Open Source oder proprietär, Kosten, Latenz, Datenschutz und Lock-in. Warum das beste Benchmark-Modell die falsche Frage ist.
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Konkrete KI-Anwendungsfälle für den Mittelstand in vier Kategorien: Dokumente lesen, Fragen beantworten, Schritte automatisieren, Prognosen. Wo Sie anfangen.
Ein KI-Pilotprojekt, das wirklich weiterführt: wie Sie es zuschneiden, was Sie messen, wie Sie es begrenzen und den Piloten vermeiden, der nie endet.
KI auf personenbezogenen Daten einsetzen, ohne die DSGVO zu verletzen: welche Pflichten gelten, wo Projekte scheitern und wie Architektur Konformität schafft.
Die Hardware hinter On-Premise-LLMs: Modellgröße wählen, warum GPU-Speicher die echte Grenze ist, Quantisierung und wann On-Premise die Cloud schlägt.
KI für die Dokumentenverarbeitung zahlt sich aus, wenn das System weiß, welchen Feldern es trauen darf: OCR-Qualität, Gegenprüfungen, ERP-Anbindung.
Was ein KI-Projekt wirklich kostet: die echten Kostentreiber, was bei welchem Budget machbar ist, die versteckten Betriebskosten und wie Sie absichern.
Uptime und Latenz bleiben grün, während ein LLM-System still schlechter wird. Was Sie stattdessen überwachen, wie Drift auftritt und was Wartung kostet.
Der EU AI Act für den Mittelstand: die Risikoklassen, was tatsächlich für Sie gilt, der Zeitplan, das Verhältnis zur DSGVO und die Schritte zur Compliance.
LLM-Systeme evaluieren heißt: ein Golden Set aus echten Fällen, Metriken pro Aufgabe und Regressionstests — statt Bauchgefühl. Wo LLM-as-Judge endet.
LLM-Halluzinationen entstehen, weil ein Sprachmodell plausiblen Text vorhersagt und nichts nachschlägt. Was das im Betrieb bedeutet und was dagegen hilft.
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Für die meisten KI-Projekte genügt Postgres mit pgvector als Vektordatenbank. Was eine Vektordatenbank wirklich leistet und wann Sie eine dedizierte brauchen.
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